Die kleine Symphonie der Heimat

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In fünf Sätzen

„Der Altmeister des Glockengusses in Tirol hat mir einmal verraten, dass bei einem gut gelungenen Guss in der Glocke bis zu fünfzig Töne schwingen, wenn man sie anschlägt. Es gibt auch Glockenworte, die einen ähnlichen Reichtum an Nuancen, Bedeutungen und Sinnfülle in sich bergen. Heimat ist so ein „Glockenwort“  – da schwingt viel mit: Erinnerungen und Gefühle, schmerzlicher Verlust und tiefer Reichtum, Geschichte und Gegenwart, schöne Landschaft und vertraute Menschen, sorgfältiges Bewahren und drohende Zerstörung, Leises und Lautes. Und darum möchte ich dieses Thema „Heimat“ sozusagen musikalisch entfalten, um den vielen Untertönen ein wenig gerecht zu werden. Auf diese Weise entstand die „kleine Symphonie der Heimat“ in fünf Sätzen.“
Reinhold Stecher in seinem neuen Buch

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